10 Jahre Tierschutz – gelungenes Sommerfest zu Geburtstag von SAMT e.V.

Mitglieder von SAMT

Hier kann eine Bildergarie zum Sommerfest angesehen werden (externer Link zu Youtube)

Die Zeit scheint wie im Flug vergangen zu sein, seit der Verein im Jahre 2006 gegründet wurde. Aus einer Handvoll Menschen, die beschlossen hatten, den weiteren Anstieg von Tierelend zu verhindern, sind mittler-weile rund 130 Vereinsmitglieder geworden. In zehn Jahren konnten die SAMTpfoten unzähligen Tieren und auch ihren Menschen helfen. Die Tiere von Bedürftigen und Senioren erhielten gleichermaßen Hilfe und auch heimatlose Tiere wurden in großer Zahl in ein neues liebevolles Zuhause gebracht.

Um sich bei allen Mitgliedern und Unterstützern für die letzten zehn Jahre zu bedanken, feierte SAMT am 26. Juni ein großes Sommerfest auf dem Sportplatz in Stetternich. Vor dem eigentlichen Datum des Festes stand banges Warten, denn der Wettergott hatte den Kreis Düren mit schauderhaftem Regenwetter überzogen. Doch pünktlich am frühen Sonntagmorgen lachte die Sonne vom strahlend blauen Himmel und der Aufbau der Pavillons konnte beginnen. Dank des tatkräftigen Einsatzes vieler Helfer war alles rechtzeitig zum Eintreffen der ersten Gäste fertig.

Schirmherr Fred Schüller eröffnete das Sommerfest mit einem Überblick über das Wirken der SAMTpfoten in den letzten zehn Jahren. Vereinsvorsitzende Irene Launer-Hill ehrte im Anschluss an seinen Vortrag vier Gründungsmitglieder, die nach wie vor im Verein tätig sind und bekam sodann ebenfalls eine Ehrung für die Inspiration, mit welcher sie alle Mitglieder seit zehn Jahren in Sachen Tierschutz anspornt.

Nach dem offiziellen Teil konnten die Besucher sich dann endlich den vielen Attraktionen des Sommerfestes zuwenden. Einige stärkten sich direkt am vegetarischen Buffet, welches viel Lob bekam und freundlicherweise von Nico Kamps, Ergo Versicherungen Aachen, gesponsert wurde. Andere konnten es kaum erwarten, an der großen Tombola teilzunehmen. Dort wurden viele tolle Gewinne überreicht. Der Andrang war so groß, dass die Tombola weit vor Ende des Festes ausverkauft war.

Informationen über Tier- und Naturschutz erhielten die Gäste am SAMT-Stand, am Pavillon des NABU sowie am Stand des befreundeten Vereins „Tiere als therapeutische Begleiter“. Überall wurden rege Diskussionen rund ums Thema Tier geführt. Schnäppchen konnten zudem am Flohmarkt-Pavillon und am SAMT-Stand gemacht werden.

Nach den ganzen Infos brauchten so manche Besucher eine weitere Stärkung am reichhaltig bestückten Kuchenbuffet, welches von zahlreichen Mitgliedern gebacken worden war. Gut gesättigt ging‘s dann weiter zu den Deko- und Geschenkartikeln „Hund und Katz“, und das „Perlenkätzchen“ bot entzückenden Schmuck in Tierform an. Der Biohof Jumpertz präsentierte gesundes Obst und Gemüse, und last but not least fand auch die Tierbestattung “Anubis” interessierte Gäste. Abgerundet wurde das Angebot durch eine Präsentation der Aldenhovener Hundefrisörin Martina Kage. Für die Kinder gab es einen eigenen Pavillon, an dem die Kleinen malen und basteln konnten, natürlich ebenfalls zum Thema Tiere.

Von großem Interesse für alle Gäste war der Gerätewagen der Feuerwehr und natürlich die mit Spannung erwarteten Vorführungen der Rettungshundestaffel des THW Aachen. Letztere waren ein echtes Highlight. Die Arbeitsweise der tierischen Lebensretter wurde nicht nur erläutert, sondern mit sechs Hunden auch höchst unterhaltsam präsentiert. Die zahlreich anwesenden Hunde der Besucher verfolgten die Übungen ebenfalls höchst interessiert.

Nach all den Eindrücken und dem guten Essen ließen viele Besucher den Tag bei so manchem Bierchen und intensiven Gesprächen im Gästezelt ausklingen. Selbst ein heftiger Schauer am späten Nachmittag tat der guten Laune keinen Abbruch.

SAMT möchte allen Helfern, Unterstützern, Teilnehmern und Besuchern hiermit seinen Dank aussprechen. Es war einfach ein tolles Fest von Tierfreunden für Tierfreunde!

Auch für die weitere Vereinsarbeit gilt: Die Verbreitung des Tierschutzgedankens wird mitbestimmen, wie die Zukunft unseres Planeten und seiner Bewohner – menschlich wie tierisch – aussehen wird

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